MASTER PSYCHOLOGIE (M.SC.)
MIT DEM SCHWERPUNKT
PUBLIC MENTAL HEALTH

Wie lässt sich mentale Gesundheit wirksam fördern?

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen unserer Zeit – mit wachsenden gesellschaftlichen Folgen. Wer heute im Feld der Psychologie arbeitet, steht unweigerlich vor komplexen Herausforderungen: Welche Formen psychosozialer Unterstützung sind tatsächlich wirksam? Wie lassen Prävention, Rehabilitation und Psychotherapie auf Bevölkerungsebene gestalten? Und wie können insbesondere vulnerable Gruppen besser erreicht werden? Der Master Psychologie (M.Sc.) mit Schwerpunkt Public Mental Health richtet sich an Psycholog:innen und Fachkräfte angrenzender Disziplinen, die sich wissenschaftlich fundiert und praxisnah für die Förderung mentaler Gesundheit auf Bevölkerungsebene (Gemeinde, Land, Bund, international und digital) einsetzen möchten. Ein vorheriges Psychologie-Studium ist nicht zwingend erforderlich.

Anerkannt und akkreditiert

Der Masterstudiengang Public Mental Health (M. Sc. Psychologie) wurde im März 2026 durch die Akkreditierungsagentur im Bereich Gesundheit und Soziales (AHGPS) erfolgreich akkreditiert. Der Master ist vom Bund Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) anerkannt. Sie erhalten eine grundlegende Ausbildung Standards der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs).

Was genau ist Public Mental Health?

Public Mental Health verbindet Psychologie, Gesundheitspsychologie und Gesellschaft. Es geht darum, psychische Gesundheit nicht nur bei Einzelnen, sondern in ganzen Bevölkerungsgruppen zu fördern und psychische Belastungen vorzubeugen. Durch das Studium dieses Schwerpunkts an der MEU lernen Sie, wie evidenzbasierte Strukturen gestaltet werden, die Menschen nachhaltig gesünder und widerstandsfähiger machen.

Neue Versorgungskonzepte für eine zukunftsfähige Psychologie gestalten

Der Master Psychologie (M.Sc.) mit dem Schwerpunkt Public Mental Health qualifiziert Sie für ein zukunftsrelevantes Berufsfeld an der Schnittstelle der öffentlichen psychischen Gesundheitsversorgung. Der interdisziplinäre Ansatz vereint psychologische, gesundheitspolitische und digitale Perspektiven. Sie erwerben fundierte Kenntnisse in:

  • psychologischer Diagnostik
  • Prävention
  • digital unterstützter psychosozialer Versorgung
  • psychosozialer Arbeit mit vulnerablen Gruppen
  • Umsetzung evidenzbasierter Lösungen
  • sozialen Determinanten mentaler Gesundheit

Kooperation mit der DIPLOMA Hochschule

Der Masterstudiengang wird in Kooperation mit der staatlich anerkannten DIPLOMA Hochschule durchgeführt, so wird  eine bestmögliche Betreuung der Studierenden sichergestellt. Seit 2017 ist die MEU offizielles Studienzentrum der DIPLOMA, die als hochschulrechtliche Trägerin alle akademischen Aufgaben verantwortet. Die MEU übernimmt die operative Umsetzung des Studiengangs, mit psychologischer Fachkompetenz, angewandter Praxis und persönlicher Begleitung.

Das berufsbegleitende Fernstudium wird im flexiblen Blended-Learning-Format angeboten: Sie studieren wissenschaftlich fundiert, praxisnah und im Einklang mit Ihrem Lebensmodell. Staatlich anerkannt und in jeder Lebensphase studierbar. Unser Studierkonzept passt sich Ihren beruflichen und privaten Anforderungen an. Starten Sie im April oder Oktober und gestalten Sie die mentale Gesundheitsversorgung von morgen mit.

Was kann ich mit dem Master Public Mental Health machen?

Berufliche Perspektiven in der psychischen Gesundheitsversorgung

Das Studium bereitet gezielt auf verantwortungsvolle Tätigkeiten in der psychischen Gesundheitsversorgung vor, insbesondere im Bereich Prävention, Gesundheitsversorgung und Rehabilitation. Sie verbinden psychologische Expertise mit Gesundheitspolitik und digitaler Innovation – forschungsnah, versorgungsorientiert, gesellschaftlich relevant. Der Master Public Mental Health qualifiziert Sie für vielfältige berufliche Perspektiven, in denen wissenschaftliche Kompetenz und gesellschaftliche Wirksamkeit Hand in Hand gehen.

Karrieremöglichkeiten

Mit dem Masterabschluss (M.Sc. Psychologie) eröffnen sich Ihnen vielseitige Karrierewege. Psychologische Fachkompetenz ist überall dort gefragt, wo Versorgung, Prävention und gesellschaftliche Teilhabe weiterentwickelt werden.

Gut zu wissen: Der staatlich anerkannte Abschluss M.Sc. Psychologie bereitet Sie zudem auf breit gefächerte Aufgaben im gesamten Spektrum psychologischer Arbeitsbereiche vor, auch über das Feld Public Mental Health hinaus.

  • psychologische Beratung, Vernetzung und Intervention in ambulanten, stationären, psychosozialen und medizinischen Versorgungssettings – mit Fokus auf vulnerable und besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen
  • Versorgungsforschung an Hochschulen, in Kommunen oder bei Start-ups im Bereich Digital Mental Health, z.B. bei der Konzeption, Umsetzung und Evaluation evidenzbasierter (digitaler) Präventions- und Interventionsprogramme
  • Tätigkeiten in der Gesundheitsverwaltung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene – einschließlich der Entwicklung und Steuerung von Public-Mental-Health-Strategien sowie gesundheitsfördernden Maßnahmen („Community Psychology“)
  • eine akademische Laufbahn in Forschung, Lehre und Gutachterwesen im Bereich Public Mental Health mit der Option zur Promotion im psychologischen oder interdisziplinären Kontext
  • Leitungsfunktionen in gesundheitsbezogenen, psychosozialpolitischen oder gemeinwohlorientierten Einrichtungen (etwa bei NGOs, Stiftungen oder öffentlichen Gesundheitsinstitutionen)
  • die Förderung psychischer Gesundheit in betrieblichen und öffentlichen Institutionen (z.B. im betrieblichen Gesundheitsmanagement, bei Krankenkassen oder im Rahmen kommunaler Gesundheitsförderung als Quartiers-oder Stadteilmanager:in)
  • freiberufliche Tätigkeiten als Psycholog:in – ggf. mit heilkundlicher Zusatzqualifikation im Bereich Psychotherapie (Heilpraktiker:in für Psychotherapie) in eigener Praxis
  • zusätzliche Perspektiven liegen in der wachsenden Digital-Health-Branche sowie bei den zahlreichen Start-ups und Unternehmen im Bereich E-Mental-Health

Sie fragen sich, was Public Mental Health genau ausmacht? Der Artikel von Riedel-Heller et al. (2023) bietet einen fundierten Einstieg und zeigt zugleich die hohe Bedeutung von Public Mental Health für die kommenden Jahre auf. Hier geht es zum Open-Access-Artikel

Praxistransfer

Das Masterstudium Public Mental Health an der MEU ist konsequent praxisorientiert. Studierende profitieren von unserem Netzwerk. Hier arbeiten wir mit verschiedenen Praxispartnern, fachlichen und rabattbasierten Weiterbildungskooperationen, sowie Forschungspartnern zusammen.

Im Fokus des Studiums stehen innovative Anwendungsfelder wie Digital Phenotyping und Mobile Sensing, patient:innenfokussierte Versorgung und politiknahe Beratung im Bereich Public Mental Health. Ergänzt wird dies durch interaktive Lehrformate, Fallanalysen, Gruppenübungen und ein Pflichtpraktikum. Das Praktikum umfasst mindestens neun Wochen. Es kann je nach Interessenschwerpunkt auch berufsbegleitend oder in Teilzeit absolviert werden, etwa in Einrichtungen der Gesundheitsförderung, Präventionsprojekten oder in niedrigschwelligen psychosozialen Angeboten wie Beratungsstellen oder Online-Diensten. So gelingt Ihnen bereits im Studium der Transfer zwischen wissenschaftlicher Qualifikation und beruflicher Anwendung. Vor und während des Praktikums werden Sie durch die MEU-Praktikumsberatung begleitet.

Im Wahlpflichtbereich vertiefen Sie individuelle Interessen und bauen gezielt Expertise auf.

  • Diversitätspsychologie
  • eHealth und Digital Mental Healthcare
  • Global Mental Health
  • Psychologisches Empowerment und Positive Psychologie

Kompetenzprofil Master Public Mental Health

Im Studium Public Mental Health erwerben Sie fundierte fachliche und methodische Kompetenzen, um die psychische Gesundheit auf gesellschaftlicher Ebene wirksam zu fördern. Sie entwickeln Expertise in zentralen Handlungsfeldern wie der psychischen Gesundheitsförderung, Prävention, Versorgungsforschung sowie der Zusammenarbeit mit angrenzenden Disziplinen. Die Inhalte sind interdisziplinär ausgerichtet und eng auf die Anforderungen in Forschung und Versorgung abgestimmt.

  • Einführung in Public Mental Health
  • Versorgung aus sozialpsychologischer Perspektive
  • Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Prävention
  • E-Mental-Health
  • Quantitative Methoden und Forschungsmethoden in Public Mental Health
  • Theorie und Praxis psychologischer Diagnostik und Testverfahren
  • Psychologische Gutachten
  • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
  • Psychoinformatik: Digital Phenotyping und Mobile Sensing
  • Patient:innenfokussierung in Public Mental Health
  • Politikberatung und Monitoring von Entscheidung

Weiterbildungen für MEU-Studierende & Alumni

Von unseren Weiterbildungskooperationen profitieren Sie direkt. Die Kooperationen ermöglichen Ihnen verkürzte Weiterbildungen durch die Anrechnung von Studieninhalten und Vergünstigungen bei ausgewählten Anbietern. Während und nach dem Masterstudium Public Mental Health eröffnen sich Ihnen dadurch gezielte Möglichkeiten, Ihre Kompetenzen in relevanten Anwendungsfeldern weiter zu vertiefen. Ein zentraler Weiterbildungspfad liegt im Bereich Erste Hilfe für psychische Gesundheit. Durch die Weiterbildung zum Mental Health First Aid (MHFA) Ersthelfer erwerben Sie praktische Kompetenzen, um in psychischen Belastungssituationen und akuten Krisen sicher zu handeln, vergleichbar mit Erster Hilfe bei medizinischen Notfällen. Zugleich legen Sie damit die Grundlage, um perspektivisch selbst als MHFA-Instruktor:in tätig zu werden und als Multiplikator für MHFA zu agieren.

Rechtlicher Hinweis für alle Kooperationen

Voraussetzung für die Nutzung der gelisteten Weiterbildungskooperationen ist eine aktuelle Immatrikulation bzw. ein Abschluss in einem Master-Studiengang der DIPLOMA Hochschule mit Studienzentrum MEU. Bitte senden Sie bei Ihrer Anmeldung zur jeweiligen Weiterbildung eine Kopie Ihrer aktuellen Immatrikulationsbescheinigung bzw. Ihres Abschlusszeugnisses an die/den entsprechende/n Kooperationspartner:in als Nachweis.

Ein rechtlicher Anspruch auf finanzielle Vergünstigung besteht nicht. Ebenso garantiert der Abschluss unseres Masterstudiums bzw. eine aktuelle Immatrikulation keinen Weiterbildungsplatz in den genannten Instituten.

Welche Vorteile hat der Master Public Mental Health?

Psychologie studieren mit gesellschaftlicher Wirkung – flexibel, anerkannt, zukunftsweisend

  • Zukunftsrelevantes Berufsfeld

    Qualifikation für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Psychologie, Gesundheitswesen und Politik – mit Fokus auf Prävention, Versorgung und gesellschaftliche Teilhabe.

  • Praxisnah, wissenschaftlich fundiert, interdisziplinär

    Anwendungsbezogene Kompetenzen in Bereichen wie Versorgungsforschung, Digital Mental Health oder Politikberatung.

  • Zugang auch ohne Psychologie-Bachelor

    Mit einem Psychologie-Bachelor oder fachverwandten Erststudium und passenden Brückenkursen steht Ihnen der Weg in den Master offen.

MEU-Die Multiversität
  • Studieren in kleinen Gruppen (max. 25)

    Persönliche Betreuung, enger Austausch und individuelles Lernen in vertrauensvollem Miteinander – unterstützt durch das MEU-Team.

  • Staatlich anerkannt und akkreditiert

    Das Studium folgt den Standards der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und ist vom Berufsverband Deutscher Psycholog:innen (BDP) anerkannt.

  • Flexibles Blended-Learning-Format

    Studium ortsunabhängig in Teil- oder Vollzeit – mit Selbststudium, Live-Online-Lehre (samstags) und Präsenztagen in Berlin zu Semesterbeginn. Optimal vereinbar mit Beruf und Familie.

WIE KANN ICH MICH BEWERBEN?

Gut begleitet von der Bewerbungsphase zum Studienstart

Ein Studienstart ist zum Sommer- oder Wintersemester möglich. Sie können sich bis zur jeweiligen Bewerbungsfrist (15.1./15.7.) online hier über die DIPLOMA Hochschule für Ihr Wunschsemester bewerben. Sobald Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig bei unserem Studierendenservice vorliegen, starten wir mit Ihrer Immatrikulation. Eine offizielle Einschreibung ist frühestens drei Monate vor Studienstart möglich. Sie erhalten jedoch Ihre Zusage direkt nach Eingang Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen.

Hinweis: Wer sich früh bewirbt, erhält auch früh eine Zusage und sichert sich so den Studienplatz. Spätentschlossene können sich ebenfalls bis zur Bewerbungsfrist für das gewünschte Semester bewerben, solange Studienplätze verfügbar sind oder sich alternativ für das nächste Semester vormerken lassen.

Bewerbungsfrist Sommersemester 15. Januar
Bewerbungsfrist Wintersemester 15. Juli

Bewerbungsfristen für die aktuellen Brückenkurse finden Sie hier

Mit der Online-Bewerbung über unseren Kooperationspartner, die DIPLOMA Hochschule, haben Sie den wichtigsten Schritt bereits getan. Im Bewerbungsportal der DIPLOMA Hochschule werden Sie aufgefordert, Ihre Unterlagen direkt hochzuladen. Damit Sie bestens vorbereitet sind, finden Sie hier eine Übersicht, welche Dokumente Sie bereithalten sollten:

  1. Lebenslauf
  2. Kopie des Personalausweises
  3. Kopie der Hochschulzugangsberechtigung
  4. Beglaubigte Kopie Bachelorzeugnis/-urkunde oder Trancript of Records (falls das Bachelorzeugnis noch nicht vorliegt)
  5. Nachweis der Krankenversicherung (nur bei Vollzeitstudium)

Der MEU-Studierendenservice prüft Ihre Unterlagen direkt nach Ihrer Online-Bewerbung. Falls Dokumente oder ergänzende Informationen fehlen, melden wir uns umgehend bei Ihnen und Sie können die fehlenden Unterlagen per Mail an die MEU nachreichen. Sie erhalten außerdem eine Rückmeldung, wenn so genannte Brückenkurse erforderlich sind, ein Einstufungsgespräch notwendig wird oder besondere Voraussetzungen für den Zugang zum gewünschten Studienplatz vorliegen.

Sobald alle Unterlagen vollständig ist und Sie die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, erhalten Sie Ihre Zusage und sind für Ihr Wunschsemester an der MEU eingeplant. Die endgültige Immatrikulation erfolgt anschließend durch das Immatrikulationsamt der DIPLOMA Hochschule. Wir freuen uns darauf, Sie bald an der MEU zu begrüßen und mit Ihnen gemeinsam neues Wissen, Perspektiven und Empowerment zu gestalten.

Studierende haben das Recht, bis zum Ablauf von vier Wochen nach Studienbeginn, frühestens jedoch mit Erhalt der Zugangsdaten zum Online-Campus durch Erklärung in Textform gegenüber der DIPLOMA und der MEU von dem Studienvertrag zurückzutreten.

Login Login online bewerben
Studierenden-Service
0391 62023906

Welche Qualität bietet mir das Studium?

Akademische Qualität durch die DIPLOMA Hochschule

Die MEU ist Studienzentrum der staatlich anerkannten DIPLOMA Hochschule. Diese wurde 1998 gegründet und betreibt rund 30 Studienzentren im gesamten Bundesgebiet. Mit über 7.000 Studierenden gehört sie zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Studiengänge sind akkreditiert und europaweit anerkannt. Als immatrikulierte:r Student:in der DIPLOMA Hochschule haben Sie jederzeit Zugriff auf die hochschuleigene Infrastruktur: den Online-Campus mit digitalen Studienmaterialien, Onlinebibliothek, Zugang zur APA-Datenbank PsycArticles, Informationen zur Nutzung der Testothek, sowie interaktive Online-Seminare mit unseren qualifizierten Dozent:innen.

Wichtig: Alle hoheitlichen Aufgaben, wie Immatrikulation, Prüfungsorganisation, Prüfungsdurchführung und Zeugnisvergabe, werden ausschließlich durch die DIPLOMA Hochschule verantwortet.

Master Public Mental Health nach höchsten Standards

Die MEU verantwortet als eigenständiges Studienzentrum die operative Umsetzung der Psychologie-Studiengänge. Von der Organisation des Studiums, der Dozent:innen über die Didaktik und Lehrdurchführung bis hin zur persönlichen Betreuung – online, in Präsenz und im direkten Kontakt. Bereits seit 2017 bietet die MEU den Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychologisches Empowerment erfolgreich an. Alle Psychologie-Studiengänge, auch der Master Psychologie (M.Sc.) mit dem Schwerpunkt Public Mental Health werden an der MEU nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) umgesetzt und sind vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) anerkannt.

ERI – Entwicklung psychologischer Studiengänge

Seit 2023 verantwortet das Empowerment Research Institute (ERI) die inhaltlich-strategische Entwicklung neuer psychologischer Studiengänge, darunter auch der Master Public Mental Health. Es steht für wissenschaftliche Exzellenz und konzeptionelle Innovation. Das ERI verantwortet in Kooperation mit der DIPLOMA Hochschule die Konzeption, die Urheberschaft, Curriculumsentwicklung und Qualitätssicherung der Psychologie-Studiengänge. Vertragspartner der Studierenden für den Studiengang Public Mental Health ist das ERI. Die MEU übernimmt die operative Umsetzung, persönliche Betreuung und Kompetenzvermittlung im Studium. In enger Zusammenarbeit bündeln das ERI und die MEU ihre Stärken, so dass ein Studienangebot zukunftsrelevanter Psychologie-Studiengänge entstanden ist, das höchste Qualitätsmaßstäbe erfüllt und Studierende optimal begleitet.

MAPP-Institut ergänzt mit Ausbildungsexpertise

Starker Partner im Verbund ist das staatlich anerkannte Aus- und Weiterbildungsinstitut MAPP. Seit über 20 Jahren bildet das MAPP-Institut psychologische und ärztliche Psychotherapeut:innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen aus. Diese Erfahrung fließt direkt in die Gestaltung und Weiterentwicklung der Studiengänge ein.

WAS SIND DIE ZULASSUNGS­VORAUS­SETZUNGEN?

Vorheriges Psychologiestudium nicht zwingend erforderlich

Sie interessieren sich für ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Public Mental Health, verfügen aber nicht über einen klassischen Bachelorabschluss in Psychologie? Für den staatlich anerkannten Masterstudiengang ist ein vorheriges Psychologiestudium hilfreich, aber nicht verpflichtend.

Wissenswert: Auch Bewerber:innen mit einem fachlich verwandten Bachelorabschluss, wie z.B. Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit können zum Studium zugelassen werden. Entscheidend ist, dass Ihr Erststudium mindestens 100 ECTS in Grundlagen-, Anwendungs-, Diagnostik- und Methodenfächern der Psychologie beinhaltet. Mit einem Bachelor in Psychologie starten Sie direkt in den Master Public Mental Health.

Auch ohne psychologisches Erststudium können Sie über Brückenkurse dennoch den Zugang zum Masterstudium erhalten. Wichtig ist, dass ihr Erststudium min. 100 ECTS in psychologischen Fächern beinhaltet. Die Brückenkurse decken drei zentrale Bereiche ab, die für den Master vorausgesetzt werden:

  • Grundlagenfächer der Psychologie
  • Statistik
  • Gesundheitspsychologie

Je nach Vorbildung werden bis zu drei Brückenkurse erforderlich. Sie dienen dazu, Ihre Kenntnisse auf das Niveau eines Bachelors in Psychologie zu bringen. Mit dem erfolgreichen Bestehen der Brückenkurse erfüllen Sie alle inhaltlichen Zugangsvoraussetzungen. Wichtig: Bis zum Bestehen der Brückenkursklausuren sind Sie „bedingt immatrikuliert“.  Für eine individuelle Prüfung Ihrer Unterlagen senden Sie bitte Ihr Zeugnis oder Transcript of Records an info@meu.de oder rufen Sie uns an unter 0391 62023906. Wir beraten Sie gern persönlich. Alle weiteren Informationen finden Sie hier auf unserer Brückenkurs-Seite.

Was kostet mich das Studium?

FLEXIBEL STUDIEREN – FLEXIBEL ZAHLEN

Zu einem flexibel studierbaren Master gehört auch ein Zahlungsmodell, das sich Ihrer Lebensrealität anpasst. Deshalb bieten wir verschiedene Finanzierungsoptionen an, die Ihnen Planungssicherheit ermöglicht – in Teilzeit ebenso wie in Vollzeit. Sie entscheiden, ob Sie die Studiengebühren in gleichbleibenden Monatsraten oder im vergünstigten Sofortzahlermodell begleichen möchten. Auch verlängerte Zahlungspläne mit bis zu vier kostenfreien Zusatzsemestern sind möglich.

ZAHLUNGS-
MODELL
Ratenmodell IRatenmodell IIRatenmodell IIISofortzahler-Modell
MONATS-
RATEN
2430481
MONATS-RATE511 €417 €279 €11.925 €
PRÜFUNGS-
GEBÜHR
985 €985 €985 €985 €
STUDIEN-
GEBÜHR
(gesamt)
13.249 €13.495 €14.377 €12.910 €
STUDIUMS-
VERLÄNGERUNG *
12 Monate 18 Monate 24 Monate 12 Monate
  • ZAHLUNGSMODELL
    Ratenmodell I
  • MONATSRATEN
  • 24
  • MONATSRATE
  • 511 €
  • PRÜFUNGSGEBÜHR
  • 985 €
  • STUDIENGEBÜHR
    (gesamt)

  • 13.249 €
  • STUDIUMS-
    VERLÄNGERUNG*

  • 12 Monate
  • ZAHLUNGSMODELL
    Ratenmodell II
  • MONATSRATEN
  • 30
  • MONATSRATE
  • 417 €
  • PRÜFUNGSGEBÜHR
  • 985 €
  • STUDIENGEBÜHR
    (gesamt)

  • 13.495 €
  • STUDIUMS-
    VERLÄNGERUNG*

  • 18 Monate
  • ZAHLUNGSMODELL
    Ratenmodell III
  • MONATSRATEN
  • 48
  • MONATSRATE
  • 279 €
  • PRÜFUNGSGEBÜHR
  • 985 €
  • STUDIENGEBÜHR
    (gesamt)

  • 14.377 €
  • STUDIUMS-
    VERLÄNGERUNG*

  • 24 Monate
  • ZAHLUNGSMODELL
    Sofortzahler-Modell
  • MONATSRATEN
  • 1
  • MONATSRATE
  • 11.925 €
  • PRÜFUNGSGEBÜHR
  • 985 €
  • STUDIENGEBÜHR
    (gesamt)

  • 12.910 €
  • STUDIUMS-
    VERLÄNGERUNG*

  • 12 Monate
  • ZAHLUNGS-
    MODELL
  • Ratenmodell I
  • Ratenmodell II
  • Ratenmodell III
  • Sofortzahler-Modell
  • MONATSRATEN
     
  • 24
  • 30
  • 48
  • 1
  • MONATSRATE
     
  • 511 €
  • 417 €
  • 279 €
  • 11.925 €
  • PRÜFUNGSGEBÜHR
     
  • 985 €
  • 985 €
  • 985 €
  • 985 €
  • STUDIENGEBÜHR
    (gesamt)
  • 13.249 €
  • 13.495 €
  • 14.377 €
  • 12.910 €
  • STUDIUMSVER-
    LÄNGERUNG*
  • 12 Monate
  • 18 Monate
  • 24 Monate
  • 12 Monate

Ihr Vertragspartner ist das Empowerment Research Institute (ERI GmbH). Die Studiengebühren werden durch die ERI GmbH via Lastschrifteinzug erhoben. Die MEU übernimmt die Durchführung des Studiums und die organisatorische Betreuung.

Ein Wechsel der Zahlungsmodelle ist einmalig möglich. Außerdem bieten wir Ihnen ein Urlaubssemester an (Beantragung erforderlich). Die Beitragszahlung ruht währenddessen. Bei Inanspruchnahme von Brückenkursen für den Einstieg in den Master entstehen zusätzliche Kosten von 350 € pro Kurs (bei max. drei Kursen max. 1050 €). Als Student:in im Masterstudiengang Public Mental Health stehen Ihnen verschiedene staatliche und private Fördermöglichkeiten sowie steuerliche Vorteile offen.

*Die kostenlose Verlängerung gewähren wir zusätzlich zur Regelstudienzeit, die im Teilzeitmodell fünf Semester und im Vollzeitmodell vier Semester beträgt.

FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN

BAföG

Bei einem Vollzeitstudium sind Sie BAföG-berechtigt. Zuständig ist das Studierendenwerk Kassel, unabhängig von Ihrem Wohnsitz. Der Hauptstandort der DIPLOMA Hochschule liegt in Hessen, somit ist das dortige Studierendenwerk allein zuständig.

Steuerliche Absetzbarkeit

Studienkosten wie Gebühren, Fachliteratur, Arbeitsmittel oder Fahrtkosten können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Der MEU-Studierendenservice stellt Ihnen gern eine Zahlungsbescheinigung über die Studiengebühren aus.

Bildungskredit des Bundes (KfW)

Ein zinsgünstiger, zeitlich befristeter Kredit für Studierende in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen, zusätzlich oder unabhängig vom BAföG. Die Auszahlung erfolgt in monatlichen Raten. Mehr Infos: bildungskredit.de

Weiterbildungsstipendium

Das Weiterbildungsstipendium eignet sich für Berufseinsteiger:innen mit abgeschlossener Ausbildung, die sich per Studium weiterqualifizieren möchten. Mehr Infos: Weiterbildungsstipendium: Förderung für Berufseinsteiger

Was ist das Studierkonzept an der MEU?

Blended Learning verbindet effektiv Online- & Präsenz- und Selbststudium

Das Masterstudium Psychologie mit dem Schwerpunkt Public Mental Health wird im Blended-Learning-Format durchgeführt. Niveau und Abschluss sind gleichwertig mit Studiengängen an staatlichen Hochschulen. Ihr entscheidender Vorteil: maximale Flexibilität durch die sinnvolle Kombination aus Selbststudium, Live-Online-Seminaren (samstags) und kompakten Präsenzphasen zu Semesterbeginn. Ideal aufeinander aufbauende Inhalte ermöglichen ein zeitflexibles Studium, das die individuellen Lebensbedingungen der Studierenden berücksichtigt. Das flexible Studierprinzip eignet sich besonders für Menschen die beruflich eingebunden sind oder familienfreundlich studieren möchten.

Lernumfeld passt sich Lebensbedingungen an

Sie lernen in kleinen Gruppen mit maximal 25 Teilnehmer:innen. Das schafft Raum für persönlichen Austausch, individuelle Betreuung durch die Lehrenden und ein praxisnahes, dialogorientiertes Lernen. Ob in Teilzeit oder Vollzeit: Blended-Learning ermöglicht Ihnen selbstbestimmtes Lernen, das sich Ihrem Alltag anpasst, nicht umgekehrt. Sie profitieren von einer effizienten Studienorganisation, enger fachlicher Begleitung und persönliche Studienbetreuung durch das Team der MEU – für optimale Bedingungen und echten Studienerfolg, abgestimmt auf Ihr Lebensmodell und Ihre individuelle Belastungssituation.

Das Selbststudium mit umfangreichen Studienmaterialien –  einem rund 70- seitigen Studienbegleitheft und einem einschlägigen Lehrbuch für jede einzelne Veranstaltung – bildet die zentrale Säule in der interaktiven Lehre. Es schafft die Grundlage für eine eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten In einem strukturierten digitalen Lernraum, dem Online-Campus stehen Ihnen studienrelevante Materialien, Vorlesungsunterlagen und Aufgaben jederzeit zur Verfügung. Sie lernen zeitlich flexibel, angepasst an Ihren individuellen Alltag und Ihr Lerntempo.

Dr. Vincent Krenn

Dr. Vincent Krenn

Dr. Vincent Krenn bietet auf Anfrage wöchentliche Sprechstunden an. Bitte kontaktieren Sie für Ihren persönlichen Termin Dr. Vincent Krenn direkt per Mail.

Dr. Vincent Krenn

Unser Team vom Studierendenservice (Anja Thiem & Inga Richter) kann Ihnen die meisten Fragen zu den Masterstudiengängen im Fachbereich Psychologie an der MEU umfassend beantworten und berät Sie gern ausführlich.

Studierenden-Service

WIE VIELE STUNDEN MUSS ICH PRO SEMESTER EINPLANEN?

Teil- und Vollzeitstudium: Studienzeit, Struktur und Wochenrhythmus

Sie haben die Möglichkeit zwischen unserer Teil- und Vollzeitvariante zu wählen. Die Regelstudienzeit beträgt für den Master in Teilzeit fünf und in Vollzeit vier Semester und umfasst 120 ECTS.

Kontaktblöcke

Im Master Public Mental Health sind die Lehrveranstaltungen in sog. Kontaktblöcke organisiert. Ein Kontaktblock beinhaltet vier Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Alle Module mit den jeweiligen Kontaktblöcken sind im Studienverlaufsplan detailliert dargestellt. Die Teil- und Vollzeitvariante beinhalten die gleichen Module. Die Kontaktblöcke finden samstags von 09:00 bis 12:15 Uhr und 13:15 bis 16:30 Uhr statt. Zwischen den Blöcken gibt es von 12:15 Uhr bis 13:15 Uhr eine Mittagspause.

Studienverlaufsplan Teilzeit Public Mental Health

Studienverlaufsplan Vollzeit Public Mental Health

Hinweis Vollzeit-Studium: Wenn Sie in Vollzeit studieren, benötigen wir einen Nachweis über Ihre eigenständige Krankenversicherung. Außerdem benötigen wir Ihre Zusicherung, dass es Ihre Lebenssituation erlaubt, ein Vollzeit-Studium mit 30 ECTS pro Semester zu absolvieren. Der damit verbundene Arbeitsaufwand beträgt etwa 32-39 Wochenstunden, kann jedoch orts- und zeitunabhängig bzw. in eigener Organisation erbracht werden.

Arbeitspensum

Im Schnitt beträgt der Arbeitsaufwand (Selbststudium, Veranstaltungsteilnahmen, Prüfungen) für das Teilzeitstudium 600 Stunden und im Vollzeitstudium 750 Stunden je Semester. Darin enthalten sind beispielsweise rund 100 Stunden (Online-) Lehrveranstaltungen, in denen Sie im direkten Kontakt mit unseren Dozent:innen stehen. Die restliche Stundenzahl entfällt auf Lektüre, Recherchen, Übungen und die Vorbereitungen sowie das Absolvieren von Prüfungen. Grundsätzlich besteht bei den Lehrveranstaltungen keine Anwesenheitspflicht, dennoch empfehlen wir, sich das Wissen aus erster Hand anzueignen. Seminarfreie Zeiten sind drei Wochen im Sommer und drei Wochen zum Jahreswechsel. Während des Studiums ist ein Urlaubssemester möglich. Das Studium und die Ratenzahlungen ruhen dann für ein Semester. Außerdem sind je nach gewähltem Ratenmodell verschiedene Studienverlängerungen möglich.

Praktikum

Ein neunwöchiges Pflichtpraktikum ist fester Bestandteil Ihres Studiums. Es dient dem Theorie-Praxis-Transfer und soll psychologisch-theoretisches Wissen mit beruflicher Anwendung verbinden. Das Praktikum kann als zusammenhängender Block oder in bis zu drei Abschnitten (3×3 Wochen) während des Studiums absolviert werden, auch in Teilzeit, sodass auch berufsbegleitende Praktika sehr gut realisierbar sind. Sie können dabei bis zu drei Praktikumsstellen wählen und dadurch unterschiedliche Bereiche der Psychologie praktisch kennenlernen. Der Praktikumsbeginn ist frühestens ab dem zweiten Semester und grundsätzlich überall dort möglich, wo Psycholog:innen arbeiten. Das Praktikum muss sich nicht zwingend auf den gewählten Studiengangsschwerpunkt „Public Mental Health“ beziehen, sollte jedoch typische Tätigkeitsbereiche psychologischer Praxis umfassen. Auch eine aktuelle Berufstätigkeit kann als Praxisstelle fungieren. Über die Eignung entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag. Alle Praktika werden durch unsere Praktikumsbetreuerin (Diplom-Psychologin) genehmigt und begleitet. Sie begleitet Sie während der Praktikumsphase, ist per Mail erreichbar und bietet regelmäßig Online-Sprechstunden an.

WAS IST WICHTIG?

Ja, der Master richtet sich sowohl an Absolvent:innen eines B.Sc. Psychologie (mindestens 180 ECTS) als auch an Bewerber:innen mit einem fachnahen Erststudium zum Beispiel in Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder ähnlichen Studiengängen. Wichtig ist, dass Ihr Bachelor mindestens 100 ECTS in psychologischen Grundlagen-, Anwendungs-, Diagnostik- oder Methodenfächern umfasst. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit können Sie mit einem bis drei Brückenkursen in unseren Master Psychologie einsteigen, um dann insgesamt auf ca. 75% der Inhalte eines Psychologie-Bachelors zu kommen – auch wenn Sie keinen Bachelor in Psychologie aufweisen. 

Senden Sie Ihr Bachelorzeugnis oder Transcript of Records einfach an info@meu.de. Das MEU-Team prüft Ihre Unterlagen und berät Sie gern persönlich, ob ein Einstieg in das Masterstudium möglich ist. Bei Fragen erreichen Sie uns auch telefonisch unter 0391 62023906.

Brückenkurse vermitteln psychologische Grundlagenfächer der Psychologie, Statistik und Gesundheitspsychologie. Je nach Vorbildung müssen Sie bis zu drei Kurse belegen. Wichtig: Die Brückenkurse finden vor Studienbeginn statt. Bis zum Bestehen der Prüfungen sind Sie „bedingt immatrikuliert“.

Nein, für den Master Public Mental Health gilt kein Numerus Clausus auf Basis des Vorstudiums (Bachelor oder Diplom).

Ja, Sie können Ihr Studium einmalig durch ein Urlaubssemester unterbrechen – in dieser Zeit pausieren sowohl das Studium als auch die Ratenzahlungen. Zudem bieten wir kostenfreie Studienverlängerungen an: Je nach gewähltem Zahlungsmodell stehen Ihnen bis zu vier Zusatzsemester ohne Mehrkosten zur Verfügung. So bleibt Ihr Studium auch bei familiären, beruflichen oder gesundheitlichen Herausforderungen planbar und flexibel. Bei Fragen zur individuellen Planung hilft Ihnen unser MEU-Studierendenservice gern weiter.

Ja, der Masterstudiengang Public Mental Health an der MEU ist berufsbegleitend konzipiert und kann sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit studiert werden. Dank flexibler Studienmodelle lässt sich das Studium gut mit beruflichen Verpflichtungen oder familiären Aufgaben vereinbaren. Egal, ob Sie in Vollzeit studieren oder das Studium neben Ihrer Berufstätigkeit absolvieren – Sie profitieren von einer praxisnahen, strukturierten und planungssicheren Studienorganisation.

Ja, mit dem Abschluss M.Sc. Psychologie mit dem Schwerpunkt Public Mental Health erfüllen Sie die Voraussetzungen für eine Promotion im Fach Psychologie. Dies eröffnet Ihnen vielfältige Möglichkeiten im wissenschaftlichen Bereich beispielsweis in den Bereichen psychische Gesundheit, Public Health, sozialwissenschaftliche Forschung oder Gesundheitspsychologie. Bitte beachten Sie, dass die Promotionsbedingungen je nach Hochschule variieren. Einige Universitäten stellen zusätzliche Anforderungen (z.B. bestimmter Notendurchschnitt).

Unsere Empfehlung: Informieren Sie sich frühzeitig bei der jeweiligen Hochschule über konkrete Zulassungsvoraussetzungen für ein Promotionsverfahren.

Ja, Masterstudent:innen haben die Option sich Leistungen aus einem anderen Studium anerkennen zu lassen. Die Anerkennung läuft über das Prüfungsamt der DIPLOMA Hochschule. Jede Anerkennung unterliegt einer Einzelfallprüfung und muss vorab beantragt werden.

Ja, auch mit einem ausländischen Bildungsabschluss ist ein Zugang zum Master Public Mental Health möglich. Voraussetzung ist, dass Ihr Abschluss in Deutschland als gleichwertig anerkannt wird. Am einfachsten ist es, wenn Ihre Hochschule oder Ihr Studiengang in der Datenbank der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) zu finden ist. Wenn dort eine h+ Bewertung vorliegt, kann Ihr Abschluss in der Regel einem deutschen Hochschulabschluss gleichgestellt werden. Ob die h+-Einstufung tatsächlich zur Anerkennung berechtigt, wird im Einzelfall geprüft. Haben Sie bereits an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland studiert, entfällt diese Prüfung – Ihr Abschluss wird automatisch anerkannt.

Neben dem Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Public Mental Health bietet die MEU als Studienzentrum der DIPLOMA Hochschule folgende weitere Psychologie-Studiengänge an:

  • Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychologisches Empowerment (M.Sc.)
  • Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Schulpsychologie (M.Sc.)
  • Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Familienpsychologie (M.Sc.)

Wichtig: Der Studiengang befindet sich aktuell in der Akkreditierung, wurde in der Begutachtung bereits als akkreditierungsfähig eingestuft und soll zum Sommersemester 2026 starten. Alle Psychologie-Studiengänge, auch der Master Psychologie (M.Sc.) mit dem Schwerpunkt Schulpsychologie und Pädagogische Psychologie werden an der MEU nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) umgesetzt und sind vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) anerkannt.

Unser Master-Studiengang Psychologie mit Schwerpunkt in Public Mental Health (M.Sc. Psychologie) ist vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft nach Kategorie B anerkannt, d.h. in Kombination mit einem voll anerkannten Bachelorabschluss ermöglicht er die Mitgliedschaft beim BDP; die Bezeichnung als Psychologe/Psychologin ist unter dieser Voraussetzung ebenfalls möglich.

Für Bewerber:innen mit Bachelor in Psychologie gilt:
Wenn Sie einen vom BDP voll anerkannten Bachelor (B. Sc.) in Psychologie abgeschlossen haben und unseren ebenfalls vom BDP anerkannten Masterstudiengang Psychologie (M. Sc.) absolvieren, entspricht Ihre Gesamtqualifikation den von BDP und DGPs formulierten berufsständischen Kriterien eines konsekutiven Psychologiestudiums. Unter dieser Voraussetzung ist die Führung der Bezeichnung „Psychologin“ bzw. „Psychologe“ möglich; eine Mitgliedschaft im BDP ist ebenfalls möglich.

Für Quereinsteiger:innen (kein Bachelor in Psychologie) gilt:
Wenn Ihr Erststudium nicht im Fach Psychologie lag, können Sie bei uns, nach dem Nachholen fehlender psychologischer ECTS in strukturierten Brückenkursen mit Klausuren, einen akkreditierten Master of Science in Psychologie (M. Sc. Psychologie) erwerben. Der Abschluss eröffnet Ihnen vielfältige Perspektiven im psychosozialen Bereich, insbesondere dort, wo Arbeitgeber auf den psychologischen Masterabschluss, einschlägige Berufserfahrung und/oder passende Zusatzqualifikationen abstellen.

Für die Bezeichnung „Psychologin/Psychologe“ vertritt der BDP eine restriktive Auffassung und knüpft deren Führung regelmäßig an ein konsekutives Psychologiestudium (Bachelor + Master Psychologie). Ob die Führung dieser Bezeichnung im Einzelfall rechtlich unproblematisch ist, hängt von Ihrer individuellen Studienbiografie sowie der aktuellen Rechtslage und Rechtsprechung ab und sollte bei Bedarf rechtlich geprüft werden. Unabhängig davon entscheidet der BDP über eine Mitgliedschaft nach seinen Kriterien; hierfür ist in der Regel zusätzlich zum Psychologie-Master ein anerkannter Bachelor in Psychologie erforderlich.

Positive Rückmeldungen unserer Alumni seit 2017 weisen darauf hin, dass auch Absolvent:innen mit nicht-psychologischem Erststudium und anschließendem M. Sc. Psychologie in vielen Tätigkeitsfeldern erfolgreich beruflich Fuß fassen konnten. Wenn Sie bereits Expertise aus einem psychologienahen Vorstudium wie Soziale Arbeit oder Erziehungswissenschaften mitbringen, ist dies häufig eine attraktive Kombination für Arbeitgeber. Die Psychotherapieausbildung im Rahmen der Übergangsregelung bis 2032 ist ebenfalls mit einem fachfremden Bachelorabschluss unter den hier genannten Bedingungen möglich.

Unabhängig von der Frage der Bezeichnung „Psychologin/Psychologe“ können Sie nach erfolgreichem Abschluss stets Ihren akademischen Grad in der amtlichen Form führen, so wie es üblicherweise auch gehandhabt wird, wie z. B. „M. Sc. Psychologie“ oder „Master of Science in Psychologie“. Darüber hinaus sind bei Bedarf Funktions- und Tätigkeitsbezeichnungen mit Gradzusatz immer möglich, z. B. „Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Bereich psychologische Forschung (M. Sc. Psychologie)“ oder „Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Bereich Evaluation und Beratung (M. Sc. Psychologie)“. Diese Funktions- und Tätigkeitsbezeichnungen ersetzen keine berufsständische Einordnung und beziehen sich jeweils auf die konkrete Funktion im Rahmen des arbeitsvertraglichen Tätigkeitsprofils.