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Prof. Dr. Meinrad M. Armbruster

armbrusterist der Spiritus rector des Sozialunternehmens MAPP und Initiator der MEU. Er versteht sich gleichermaßen als Wissenschaftler und Social Entrepreneur. Gemeinsam mit Studierenden gründete er 2003 die Magdeburger Akademie praxisorientierter Psychologie e.V. zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung und Gesundheitsförderung auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Bis 2016 hatte er den Vorsitz des Vereins inne, aus dem u.a. das MAPP-Institut und die ELTERN-AG hervorgegangen sind.
Telefonische Sprechzeit: Montags 10 – 12 Uhr und donnerstags 17 – 19 Uhr jeweils unter 0391-7277640

Vita

geb. 1954 in Schenkenzell, ein Schwarzwälder, Studium (Psychologie, Pädagogik, Philosophie) an der Pädagogischen Hochschule Lörrach, am Psychologischen Institut in Heidelberg und an der Philosophischen Fakultät in Siena/Italien. Diplom in Psychologie; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Psychologischer Psychotherapeut, Ausbildungen in Verhaltenstherapie, tiefenpsychologischer Psychotherapie, Psychodrama, systemischer Familientherapie und Supervision. Tätigkeit in Honduras/Mittelamerika, Leitung einer Psychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Mannheim. Lehrtherapeut, Selbsterfahrungsleiter und Supervisor. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätskinderklinik Heidelberg, Promotion zum Dr. sc. hum. an der Medizinischen Fakultät. Seit 1999 Professor für das Fach Pädagogische Psychologie an Hochschule Magdeburg-Stendal; 2005 – 2008 Dekan des Fachbereichs Sozial- und Gesundheitswesen; seit November 2008 aufgrund der Ashoka-Fellowship beurlaubt. Geschäftsführer des Sozialunternehmens MAPP

 

Auszeichnungen mit der ELTERN-AG

  • 2013 Jacobs Best Practice Prize
  • 2011  Nominierung für den „Deutschen Engagementpreis“
  • 2011 Robert-Bosch-Stiftung: ausgewählt für „Die Verantwortlichen“
  • 2010  Finalist im Wettbewerb „Social Entrepreneur des Jahres 2010“
  • 2010 Preisträger der Europäischen Kommission „This is European Social Innovation“
  • 2010  Preisträger in „Deutschland – Land der Ideen“
  • 2009  Finalist beim Vereinswettbewerb der Ostdeutschen Sparkassen
  • 2008  Aufnahme als Internationaler Ashoka-Fellow (Social Entrepreneurship)
  • 2007  Good Practice Modell der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • 2006  Nominierung für den Deutschen Präventionspreis
  • 2005  Modellprojekt von McKinsey bildet

 

Veröffentlichungen

Download: 160507-Publikationsliste.doc

Prof. Dr. Ilona Wuschig

Prof. Dr. Ilona Wuschig

Vita

Prof. Dr. Ilona Wuschig ist Studienzentrumleiterin der MEU. Sie ist die Schnittstelle zwischen Student_innen und Dozent_innen, zwischen
MEU, DIPLOMA und MAPP-Institut. Sie ist Ihre „Infobox“ und Ihr „Kummerkasten“ für alle Fragen rund um die Planung Ihres Studiums,
inkl. Onlinelehre.
An der MEU lehrt sie im Bachelor „Empirisch-Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Medienpsychologie“.
Ilona Wuschig ist geborene Berlinerin. Sie ist Diplomsoziologin und -Politologin, war 25 TV-Journalistin bei WDR und MDR und ist
Professorin für TV, Öffentlichkeit und Crossmedia. Sie moderiert und coacht.

Prof. Dr. Jürgen Benecken

Biografie / Lehrtätigkeiten

  • 2010-2012 Gastwissenschaftler am „Sozialpädiatrischen Zentrum“ (SPZ) des Universitätsklinikums Lübeck
  • Seit 2004 Mitarbeit im Rahmen des Ausbildung von Kinder-Jugendlichenpsychotherapeuten am Magdeburger Institut für praxisorientrierte Psychologie (MAPP) und am „Zentrum Ausbildung Psychotherapie“ (ZAP-Nord, Lübeck)
  • 1999 Approbation zum Kinder-Jugendlichenpsychotherapeuten (Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) durch das Landesamt für Soziales in Schleswig-Holstein.
  • seit 1996: Professor an der Hochschule Merseburg, Fachbereich „Soziale Arbeit, Medien und Kultur“; Denomination: „Klinische Sozialarbeit in der Entwicklungsrehabilitation“
  • 1990 – 1996: ambulante Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und  Supervisor in eigener Praxis
  • 1990 bis 1993: Promotion am Psychologischen Institut der Universität Bremen (Prof. Dr. Thomas Leithäuser) „Zur psychosozialen Situation stotternder Menschen“
  • 1985 bis 1990: Klinischer Psychologe und Kinderpsychotherapeut in der Abteilung für Psychosomatik/ später Psychiatrie der Universitätskinderklinik Lübeck
  • 1983 – 1985: Diplompsychologe am sozialpädagogischen Kinderheim (Diakonie) in Tostedt (bei Hamburg): therapeutisch-pädagogische Arbeit mit frühgestörten
  • und dissozialen Kindern und Jugendlichen; kommissarischer Leiter eines Kinderheims auf Juist (Diakonie)
  • 1977-1979: Wissenschaftlicher Assistent am Psychologischen Institut der Universität Kiel
  • 1977: Psychologie- und Germanistikstudium an den Universitäten Münster und Kiel; Diplom in Psychologie

An der MEU Dozent für Entwicklungspsychologie- psychopathologie; Diagnostik; Psychotherapie.

 Publikationen / Forschungsschwerpunkte

Entwicklungstrauma;  Interventionen bei Störungen des Sozialverhaltens; Entwicklungsstörungen im Bereich des Lernens und der Sprachentwicklung.

Seit 1978 fortlaufend im Rahmen von Lehre, Aus-, Fort-, Weiterbildung und Supervision im Themenbereich Kinderpsychotherapie und Jugendhilfe tätig u.a. für die Caritas NRW; den Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP); den Deutschen Logopädenverband und zahlreiche  regionale Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

  • Benecken, J.(2014).  „Kinder, die hassen“ im Kontext von Psychotherapie und Pädagogik. In: Brock, Inés (Ed.), Psychotherapie und Empowerment. Impulse für die psychosoziale Praxis (S.81-100). Opladen: Budrich.
  • Benecken, J. (2013). Neuere Überlegungen zur Ätiologie des Entwicklungsstotterns . Wissenschaftlicher Artikel (Elektronische Erstveröffentlichung)
  • Benecken, J. (2006). Zur Psychopathologie des Stotterns. In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 2004, 53 (9), 623-636, 61.
  • Benecken, J./ Spindler, C.: Zur psychosozialen Situation stotternder Schulkinder in Allgemeinschulen. Die Sprachheilarbeit 49, 2004, S. 61-70
  • Benecken, J.: Psychische und soziale Situation stotternder Menschen. In: Schriftenreihe der Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte (BAGH) Stottern. Band 205, 2002, S. 15-23
  • Benecken, J./ Spindler, C.: Mobbing und Stottern: Zur schulischen Situation stotternder Kinder. Forum Logopädie 6, 2002, S. 6-11

 

Dr. phil. Inés Brock

Biografie / Lehrtätigkeiten

  • Seit 2012 Ambulanzleiterin TP am Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie
  • 2010 Promotion Dr. phil.
  • Seit 2006 Dozentin und Lehrtherapeutin am Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie
  • 1999 Approbation KJP (TP)
  • 1996 Dipl.-Soz.-Päd.
  • 1990 Dipl.-Lehrerin

An der MEU Dozentin für Tiefenpsychologie, qualitative Diagnostik und systemische Therapie sowie Familientherapie.

 Publikationen / Forschungsschwerpunkte

  • Brock, I. 2016: „Geschwister bereichern die Kita“. In: Betrifft Kinder 01-02/2016, S. 28-32
  • Brock, I. 2015 „Ich hab mich so auf den kleinen Bruder gefreut! Brüderchen und Schwesterchen“. In: Hebammen-Info 04/2015, S. 36-39
  • Brock, I. 2015 „Schwierige Eltern – was ist das eigentlich?“. In: Kita aktuell 12.2015, S. 246-249
  • Brock, I. 2015 „Bruderheld und Schwesterherz. Geschwister als Ressource.“ Psychosozialverlag. (Hrsg.)
  • Brock, I. 2014 „Psychotherapie und Empowerment. Impulse für die psychosoziale Praxis“ Opladen: Budrich.
  • Brock, I. 2014 „Mädchen und Jungen gerecht werden. Durch die Wahrnehmung von Unterschieden Geschlechtersensibilität entwickeln. In: Unsere Jugend, 2014, 66 (2), 77-87.

 

Dr. phil. Sabine Trautmann-Voigt

Biografie

  • Seit 2015 Mitglied der Arbeitsgruppe für ambulante Weiterbildung zur Reform des Psychotherapeutengesetzes in der Bundespsychotherapeutenkammer
  • Seit 2012 ehrenamtliche Richterin am Landessozialgericht (NRW)
  • Seit 2007 bis dato : im Vorstand der Deutschen Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (DFT)
  • Seit 2007 bis dato: Vertretung der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie in der BAG  (Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsverbände)
  • Seit 2005 -2011: Mitglied in der Psychotherapeutenkammer in NRW
  • 1998 : Counselor grad., Fachrichtung Humanistische Psychologie (IHP, Institut für Humanistische Psychologie, Eschweiler).
  • 1987-1990: Weiterbildung in Psychotherapie für Einzel- und Gruppentherapie in Theorie und Praxis (Rheinische Landesklinik Bonn, (heute LVR Kliniken)
  • 1982-1990 Promotionsstudium in Bonn (Psychologie),Köln und Oldenburg. 1990: Promotion im kombinierten Fachbereich 5, Philosophie, Psychologie und Sport an der Universität Oldenburg. Dissertationsarbeit : „Tanztherapie. Identitätstheoretische Überlegungen zu einem pädagogisch- therapeutischen und einem psychotherapeutischen Konzept“ (1.Diss. in Deutschland über Tanztherapie)
  • 1981-1983: Berufsbegleitende Zusatzausbildung in Ausdruckstherapie am Lesley College Graduate School in Cambridge/USA in Kooperation mit dem Institut für Medien- und Ausdruckstherapie Germany, (LIMA, Hösseringen, Prof. P. Knill, Prof. H.-H. Decker-Voigt).
  • 1977 – 1982: Psychologie und Tanz- und Bewegungstherapie, im Baukastensystem, u.a. bei Susan Wallock (ADTR) an der John F. Kennedy University, Orinda; bei Elaine V. Siegel, Ph.D., (ADTR), in New York , bei Joan Chodorow (ADTR) in Santa Barbara, bei Joanna Harris (ADTR), Beth Kalish (ADTR), Miriam Berger (ADTR) und Trudi Schoop.

Lehrtätigkeiten

  • 1999 bis dato: Gründung und Leitung der Köln-Bonner Akademien für Psychotherapie und Verhaltenstherapie (KBAP/ KBAV), dort: Dozentin, Lehrtherapeutin und Supervisorin sowie an staatlichen Ausbildungsakademien bundesweit.1975 – 1980 Mitarbeiterin am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Bonn
  • 1989 bis dato: Gründung, Leitung und Lehre im Deutschen Instituts für tiefenpsychologische Tanztherapie und Ausdruckstherapie (DITAT gem. e.V.) mit Sitz in Bonn
  • Seit 1989 bis dato: Psychotherapeutin in freier Praxis in Bonn, seit 2007 integriert in das Medizinische Versorgungszentrum für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychiatrie
  • Seit 1986: Lehrtätigkeiten an unterschiedlichen Institutionen der Erwachsenenbildung im In- und Ausland sowie Lehraufträge an Hochschulen
  • 1986 -1989: freiberufliche Nebentätigkeit als psychotherapeutische Mitarbeiterin in ärztlich-psychotherapeutischen Praxen
  • 1982 -1986: (nebenberuflich) Tanztherapeutin in der Rheinischen Landesklinik in Bonn
  • 1983- 1989: Lehrerin (Verbeamtung) am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Bonn.
  • 1982- 1983: wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bonn am Sportwissenschaftlichen Institut, Hochschulunterricht
  • 1980 – 1989: Gründung Leitung und Lehre in der „Werkstatt Körpererfahrung“ (Bonn, Köln, Aachen)
  • 1978 – 1980: Mitarbeit an der Richtlinienkommission für die Revision der Lehrpläne im Fach Sport für das neue Curriculum Tanz/Gymnastik für die gymnasiale Oberstufe beim RP Köln
  • 1973 – 1982 Organisation und künstlerische Mitgestaltung des Choreographischen Tanztheaters am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Bonn

An der MEU Dozentin für Psychodynamische Psychotherapie; Schwerpunkt: Entwicklungs- und Säuglingsforschung / Nonverbale Kommunikation / Interaktionsanalyse / Tanz- und Ausdruckstherapie

 Forschungsschwerpunkte

  • Seit 2013 Mitherausgeberin der Zeitschrift: „körper tanz bewegung“ im Ernst Reinhardt Verlag
  • Seit 2009 im wiss. Beirat der Zeitschrift: „Psychodynamische Psychotherapie“ im Schattauer-Verlag
  • Seit 1999: Forschungsprojekte zur Nonverbalen Interaktion zwischen Müttern und Kleinkindern im ersten Lebensjahr (Bewegungs- und Interaktionsanalyse), Projekte zu Bewegungsinterventionen und zu Meditativem Tanz und Tanztherapie
  • Seit 1995 bis dato: jährliche Ausrichtung und Gestaltung von wissenschaftlichen Fachtagen und dem „Bonner Symposium zur Körper-/Psychotherapie“
  • Seit 1994 bis 2014: Gründung und Herausgabe der „Zeitschrift für Tanztherapie“ (Claus Richter Verlag)
  • Entwicklungs- und Säuglingsforschung / Psychodynamische Psychotherapie/ Integrative Tanz- und Körperpsychotherapie / Nonverbale Interaktionsanalyse

Publikation (Auswahl)

  • Trautmann-Voigt, S /Voigt, B (hg.)(2013): Jugend heute. Zwischen Leitungsdruck und virtueller Freiheit. Gießen: psychosozial Verlag.
  • Trautmann-Voigt, S / Voigt B. (hg), (2016/7): Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie. Stuttgart: Schattauer ( i.V.)
  • Trautmann-Voigt, S ( 2016): Das Bonner Modell der Interaktionsanalyse (BMIA) – Konzept und Leitfaden einer  psychodynamisch fundierten Eltern-Säuglings- /Kleinkind-Psychotherapie In: Harms, Th ( Hrsg.) , Körperpsychotherapie mit Säuglingen und Eltern, Gießen: Psychosozial, S. 243-266
  • Trautmann-Voigt, S (2016): Das sogenannte „verkörperte Selbst“ – oder: Wie therapiert man „abgespaltene Gefühle“? In Psychodynamische Psychotherapie 15, 2016, S 50-70.
  • Trautmann-Voigt, S (2014) Body Movement Mind Analysis . Ein Vorschlag zur Erweiterung der OPD-2-Beziehungsachse in Psychodynamische Psychotherapie 13, 2014, S 41-65
  • Trautmann-Voigt, S /Voigt, B (hg), (2014): Brückenschläge zwischen systemischer Therapie und Verhaltenstherapie Köln Claus Richter Verlag
  • Geiser, F, Trautmann-Voigt, S, Kaspers, S, Zander, D, Voigt, B, Wegner, I, Hofmann, P, Conrad, R, Imbierowicz, K. (2014): Evaluation ambulanter tiefenpsychologischer Psychotherapie: Ergebnisse einer kontrollierten Feldstudie. In: Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2014, 60, S 251-266.
  • Krischa, M, Trautmann-Voigt, S, Kaspers, S, Voigt, B., Flechtner, H-H, Lehmkuhl, G. (2013): Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen In: Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie  2013, 41/2, S 87-97.
  • Trautmann-Voigt, S / Voigt, B (hg), (2013): Humor und Leichtigkeit. Beiträge zur psychodynamischen Psychotherapie. Köln: Claus Richter Verlag

 

Dr. Annette Mulkau

Biografie / Lehrtätigkeiten

  • Seit 2013 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Supervision
  • Mitglied der Ausbildungsleitung von Basta e.V. Leipzig
  • seit 2008 Vertretungsprofessur für Pädagogische Psychologie an der Hochschule Magdeburg Stendal
  • 2003 Ausbildung zur Supervisorin (DGSv)
  • 1989 Promotion an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig.
  • 1983 Diplom in Psychologie an der Universität Leipzig

An der MEU Dozentin für Allg. Psychologie, Supervision, Coaching, Empowerment, Gemeindepsychologie.

 Publikationen / Forschungsschwerpunkte

  • Beerlage, I., Busse, S., Fabian, T., Giese, E., Haselmann, S. & Mulkau, A. (1999). Von einer Psychologie für die Soziale Arbeit zu einer Sozialarbeitspsychologie. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, 31(3), 361-386.

 

Dipl.-Psych. Günter Ruggaber

Biografie / Lehrtätigkeiten

Dipl.-Psych., Geschäftsführer der DGVT-Ausbildungsakademie; Delegierter bei der Landes- und Bundeskammer, Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Aus-, Fort-, Weiterbildung der Kammer Ba-Wü. Nebenberuflich selbstständige Praxistätigkeit. Mitglied bei pro familia, Deutscher Gesellschaft für Sexualforschung und ver.di.

 

Dr. phil. Steffen Fliegel

Biografie / Lehrtätigkeiten

  • 1974 Dipl.-Psych. an der Universität Münster
  • 1978 Promotion im Fach klinische Psychologie
  • 1974-1975 Tätigkeit in einer Psychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien
  • 1975-1986 Hochschulassistent im Bereich Forschung und Lehre in Klinischer Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1975-1988 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (Fachgesellschaft für Verhaltenstherapie, Gemeinde- und Gesundheitspsychologie)
  • 1986-1990 leitende Kliniktätigkeit im Bereich Kinderpsychosomatik
  • 1990-1997 Geschäftsführer des Zentrums für Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum.
  • Seit 1990 ist er  in der Ausbildungsleitung der DGVT in Kooperation mit der FernUniversität Hagen.

Zudem ist er seither in verschiedenen Bereichen beruflich aktiv, so bspw. auch als Gesellschafter in der Gesellschaft für Klinische Psychologie und Beratung in Münster, als Gerichtsgutachter für die Bereiche Familienrecht und Sexualstrafrecht, als freier Mitarbeiter in Medien und Mitherausgeber von Fachzeitschriften aus den Bereichen Klinische Psychologie und Psychotherapie, Gesundheitspsychologie.

 

Dr. phil. Wolfgang Pilz

Biografie / Lehrtätigkeiten

  • Seit 2007 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in eigener Niederlassung
  • Seit 2006 Leiter des Magdeburger Ausbildungsinstituts für Psychotherapeutische Psychologie
  • 1999 Approbation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
  • 1999 Promotion an der Universität Witten/Herdecke
  • 1994 Diplom in Musiktherapie an der Universität Witten/Herdecke
  • 1992 Gymnasiallehrer, Abschluss an der Universität Würzburg

An der MEU Dozent für Klinische Psychologie, Entwicklungspsychologie

 Publikationen / Forschungsschwerpunkte

  • Pilz, W. (2016): Übertragung und Gegenübertragung in der Verhaltenstherapie. In: Trautmann-Voigt / Voigt (Hrsg.): Psychodynamische Therapie und Verhaltenstherapie. Ein integrativer Ansatz. Stuttgart (Schattauer).
  • Pilz W. (2014): Praxis der Gruppentherapie bei Kindern mit der Diagnose ADHS. In: Inés Brock (Hrsg.): Psychotherapie und Empowerment. Opladen (Budrich).
  • Pilz, W. (2014): Begutachtung nach §35a KJHG im kinderpsychotherapeutischen Alltag. In: Inés Brock (Hrsg.): Psychotherapie und Empowerment. Opladen (Budrich).
  • Pilz, W. (2010): Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten als Gutachter. Psychotherapeutenjournal März 2010.

 

Prof. Dr. Jochen Pietz

Biografie / Lehrtätigkeiten

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Schwerpunkt Neuropädiatrie/Palliativmedizin; Habilitation Humanmedizin / apl. Professor, Diplom-Psychologe.

An der MEU Dozent für Entwicklungspsychologie und Klinische Biopsychologie.

 Publikationen / Forschungsschwerpunkte

  • Reuner G, Weinschenk A, Pauen S, Pietz J. Cognitive development in 7- to 24-month-old extremely/very-to-moderate/late preterm and full-term born infants: The mediating role of focused attention. Child Neuropsychol. 2015;21(3):314-30.
  • Philippi H, Karch D, Kang KS, Wochner K, Pietz J, Dickhaus H, Hadders-Algra M. Computer-based analysis of general movements reveals stereotypies predicting cerebral palsy. Dev Med Child Neurol. 2014 Oct;56(10):960-7.
  • Kadish NE, Baumann M, Pietz J, Schubert-Bast S, Reuner G. Validation of a screening tool for attention and executive functions (EpiTrack Junior) in children and adolescents with absence epilepsy. Epilepsy Behav. 2013 Oct;29(1):96-102.

 

Prof. Dr. Kathrin Kiss-Elder

Biografie / Lehrtätigkeiten

Studium der Psychologie an der Freien Universität, Berlin

Promotionsstudium zum Dr. phil. an der Ludwig-Maximilians-Universität, München

Berufung zur Professorin für Psychologie bei der DIPLOMA

Studiengangsdekanin Psychologie bei der DIPLOMA

 Publikationen / Forschungsschwerpunkte (Auswahl)

  • Psychologisches Empowerment (Studienheft), Hochschule diploma, 8/2017 als Studienheft
  • Begleitheft Klinische Psychologie für die Brückenkurse zum Master Psychologie, Hochschule diploma
  • Konfliktmanagement (Neuedition eines Studienheftes) Hochschule diploma

 

 

Stand: August 2017, Änderungen vorbehalten